Favoriten geben sich im DHB-Pokal keine Blöße
Im Vereinspokal des Deutschen Handball-Bundes (DHB) haben sich die Favoriten am Mittwoch schadlos gehalten. Cupverteidiger und Meister THW Kiel siegte deutlich bei Zweitligist TV Korschenbroich.
Im Vereinspokal des Deutschen Handball-Bundes (DHB) haben sich die Favoriten am Mittwoch schadlos gehalten. Cupverteidiger und Meister THW Kiel siegte deutlich bei Zweitligist TV Korschenbroich.
Die Eisbären Berlin haben durch einen Sieg gegen Nürnberg die Tabellenführung behauptet. Verfolger Frankfurt Lions gewann gegen die Füchse Duisburg. Nationaltorwart Robert Müller machte dabei keine gute Figur.
Im Duell der Liga-Spitzenreiter, in dem zeitweise kaum ein Klassenunterschied zu sehen war, hat der Bayern-Sturm gegen Borussia Mönchengladbach einmal mehr seine Klasse bewiesen und die Münchner in die nächste Pokal-Runde geschossen.
DHB-Pokal: In der dritten Runde des DHB-Pokals hat Meister THW Kiel gegen den TV Korschenbroich mit 41:26 gewonnen. Auch die anderen Favoriten siegten heute.
DFB-Pokal: Durch Tore von Luca Toni und Miroslav Klose hat Bayern München das Achtelfinale des DFB-Pokals erreicht. Der Rekordmeister schlug Borussia Mönchengladbach mit 3:1 (0:0).
DEL: In der DEL haben die Eisbären Berlin die Nürnberg Ice Tigers mit 5:2 besiegt und bleiben Tabellenführer. Einen 8:2 Kantersieg über die Füchse Duisburg gelang Verfolger Frankfurt Lions.
Die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte hatte sich Hans Meyer, Trainer des 1. FC Nürnberg, sicher anders vorgestellt. Gegen seinen Ex-Klub FC Carl Zeiss Jena war das “Unternehmen Titelverteidigung” beendet.
Erst nach Verlängerung konnte sich Arminia Bielefeld bei der TuS Koblenz durchsetzten. Vor allem Christian Eigler ist es zu verdanken, dass die Ost-Westfalen in die nächste DFB-Pokal-Runde eingezogen sind.
DFB-Pokal: Der Titelverteidiger ist nicht mehr im DFB-Pokal vertreten. Der 1. FC Nürnberg schied beim Zweitligisten FC Carl Zeiss Jena nach Elfmeterschießen aus.
Der Aufwärtstrend bei Meister VfB Stuttgart hält an. Dank Nationalspieler und “Spieler des Jahres” Mario Gomez konnten die Schwaben am Ende gegen Zweitliga-Schlusslicht Paderborn jubeln.